Amalgam-Sanierung

Eine Amalgamsanierung sollte nur nach vorheriger Testung auf Amalgambelastung durchgeführt werden.
Dazu werden in unserer Praxis die Methoden der Akupunktur -Diagnostik nach Bahr und die Kinesiologie angewandt.

Unter Amalgamsanierung versteht man die Notwendigkeit, bei belasteten Patienten die vorhandenen Amalgamfüllungen gegen ein verträgliches Material, welches ebenfalls auf aktuelle Verträglichkeit getestet werden muss, auszutauschen.
Dabei handelt es sich nur um eine Verträglichkeitstestung. Dies ist nicht zu verwechseln mit der Untersuchung, ob eine Allergie vorliegt. (Dies darf nur der Allergologe.)

Dieser Austausch sollte fraktioniert, d.h. in kleinen Schritten (maximal zwei Füllungen pro Sitzung) unter Schutzmassnahmen (spezielle Sauger, modifizierte Absaugtechnik, Schleimhautabdeckung durch Watte/Pads, gegebenfalls auch Kofferdam(Spanngummi)) erfolgen.

Gleichzeitig ist es sinnvoll, durch begleitende, individuell ausgetestete Medikamente wie: Chlorella, Spirulina, Zink, Selenium, Bärlauch, Knoblauch etc. oder dem passenden homöopathischen Konstitutionsmittel die Auschwemmung der Schwermetallbelastung aus dem Körper zu unterstützen.